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Wie viel kostet der Notar?

Die Wahl eines Notars sollte nach Vertrauen erfolgen

Dabei sollte man beachten:

  • die Zeit, welche der Notar persönlich dem Kunden widmet, um zu verstehen welche die Beweggründe des Kunden sind;
  • die Fähigkeit des Notars dem Kunden jene Form und jenen Inhalt des Vertrages zu empfehlen, welche am besten den Interessen des Kunden entsprechen;
  • die Art und Weise in der der Notar seine Pflichten und Aufgaben wahrnimmt: im Besonderen, seine Korrektheit, seine Sorgfalt, seine berufliche Kompetenz, sowie die Effizienz, mit der in der Kanzlei gearbeitet wird.

Die Kosten eines Notariatsaktes beinhalten das Honorar aber auch die Steuern, Gebühren und sonstige Ausgaben, welche im Zusammenhang mit der notariellen Urkunde stehen.

Die notarielle Urkunde hat nicht nur den Vorteil das Verhältnis zwischen den beteiligten Parteien rechtskräftig zu regeln, sondern auch noch mindestens drei weitere Vorteile:

  • ein notariell abgeschlossener Vertrag schützt die Parteien vor kostspieligen und langen Rechtsstreitigkeiten;
  • die Vollstreckbarkeit und die volle Beweiskraft vor Gericht;
  • die allgemeine Rechtssicherheit, welche sich auch auf die Zuverlässigkeit der öffentlichen Register begründet, bildet eine Grundlage des sozialen Friedens und des wirtschaftlichen Fortschrittes.

Das gesamte geschuldete Honorar beinhaltet auch jene Spesen, welche dem Notar anfallen um die Kanzlei effizient zu führen. Die telematische Übermittelung der Akten an die öffentlichen Register ist zum Beispiel nur auf Grund einer informatischen Infrastruktur möglich, welche auf Kosten der Notare betrieben wird.